Von der Borste zur Bürste

Mit der Schließung der letzten traditionellen Bürstenmacher-Betriebe geht auch das Wissen um dieses historische Handwerk verloren. Um dieses Wissen zu bewahren und den Besuchern zu vermitteln, wurde die bereits bestehende Ausstellung zum Bürstenmacherhandwerk im Uttenhof überarbeitet und mit neuen Exponaten und anschaulichen Informationen ergänzt.

Welche Handgriffe nötig waren, bis eine Bürste fertig war und welche Werkzeuge der Bürstenmacher verwendete, ist hier anschaulich dargestellt.

Der Bürstenmacher konnte zwischen zwei Herstellungstechniken wählen:
Entweder klebte er die Borsten mit Pech in das Bürstenholz, oder er verankerte die Borstenbündel mit Draht in den Löchern des Bürstenkörpers.

Videos: Bürsten herstellen mittels "Pichen" oder Handeinzug

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Wieder buchbar: Führungen (bis 12 Pers.), Kurse, museumspädagische Programme und Kindergeburtstage